
Schon vor fast vierhundert Jahren wurde in der Nähe des Äquators der riesige "Rote Fleck" beobachtet. Er ist nichts anderes als ein (mindestens) seit Jahrhunderten andauernder Wirbelsturm von etwa der doppelten Größe der Erde. Die Windgeschwindigkeiten erreichen bis zu 700 Kilometer pro Stunde. In der turbulenten Atmosphäre entstehen aber auch immer wieder neue Wirbelstürme.
Bis heute (2026) sind rund 100 Jupitermonde bekannt. Die größten von ihnen (Io, Europa, Ganymed und Callisto) wurden zu Beginn des 17. Jahrhunderts von dem Astronomen Galileo Galilei entdeckt. Ihr Umlauf um den Planeten innerhalb weniger Tage lässt sich von der Erde aus schon mit einem Feldstecher gut beobachten.